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Sieben Starts – sieben Medaillen

Vier Mal Gold und drei Mal Bronze in Witten

Am Samstag (10. März 2018) fand in Witten für die U18 das Westfalenturnier statt. Die Kämpfer des JC 66 Bottrop setzten sich einmal mehr positiv in Szene.

Die Jungen holten fünf Medaillen. Foto: JC 66

Das Westfalenturnier in Witten bietet allen U18 Judokas in Nordrhein-Westfalen, die in der Hälfte Nord trainieren, die Möglichkeit sich zu messen. Eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft und zwei Wochen nach der Westdeutschen Meisterschaft gab es den Judokas des JC 66 Bottrop die Möglichkeit, erneut ihre gute Form zu bestätigen.

Nehle Wakup (-44 kg), Eugen Müller (-46 kg), Artur Hoffmann (-60 kg) und Albin Tahiri (-81 kg) gewannen alle in ihrer Gewichtsklasse. Nehle Wakup musste in Witten dabei nicht an ihre Grenze gehen und Artur Hoffmann wurde in seinen drei ersten Kämpfen kaum aufgehalten. Erst im Finale wurde er gefordert. Albin Tahiri gab auch mal die eine oder die andere Wertung ab, aber letztendlich siegte er immer. Eugen Müller machte es manchmal spannend und blieb teilweise unterhalb seiner Möglichkeiten, aber es reichte für den ersten Platz. Somit gelangen dem JC 66 vier Goldmedaillen.

Dritte Plätze gab es für Carolin Wunsch (-57 kg), Ilyas Vinayev (-55 kg) und Paul Müller (-55 kg). Carolin Wunsch traf in der ersten Runde ausgerechnet auf eine Gegnerin, die sie auf der Westdeutschen Meisterschaft besiegt hatte. Auch diesmal verlief der Kampf nicht besser, aber Carolin kämpfte sich anschließend wieder hoch und holte den Sieg um Platz drei. Ilyas Vinayev hätte es mit ein bisschen mehr Offensive wohl bis ins Finale geschafft. Im Halbfinale scheiterte er jedoch knapp, aber er machte im Kampf um Bronze alles wieder gut. Paul Müller erging es ähnlich und auch er durfte sich am Ende die Bronzemedaille um den Hals hängen.

U18-Trainer Jan Tefett war an diesem Wochenende mit zwei Judokas auf der Deutschen U21 Meisterschaft in Frankfurt an der Oder im Einsatz, sodass Wolfgang Amoussou die Betreuung übernahm. Er kommentierte das gute Abschneiden: „Das Team war beim Westfalenturnier auffällig stark. Man merkt, dass Jan Tefett mit seinen Leuten gute Arbeit leistet. So macht es Spaß!“

Text: JC 66 Bottrop

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