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Königstitel für Loipfinger und Möller

Tolles Niveau bei den Einzel-Finals der Stadtmeisterschaften

Auch diesmal kamen wieder weit über 200 Zuschauer, um das Königsfinale der Herren zu sehen. Überhaupt waren die Finalspiele am Samstag und Sonntag einmal mehr gut besucht und das galt auch für die abschließende Siegerehrung aller Konkurrenzen! Bei den Herren gelang es Jan-Rudolf Möller sich zum vierten Mal in die Siegerlisten einzutragen, bei den Damen feierte Paulina Loipfinger ihre Titelpremiere. Der Tetraeder-Pokal ging wie schon im Vorjahr an den TV Blau-Weiß, der diesen Erfolg einmal mehr insbesondere den vielen Erfolgen in den Nachwuchskonkurrenzen zu verdanken hatte.

Herren A: Möller gewinnt rasanten Schlagabtausch

Jan-Rudolf Möller – Leonard Krichel 6:3, 4:6, 10:8

Der Höhepunkt der diesjährigen Titelkämpfe war auch einer. Im Match-Tiebreak spielten Leonard Krichel und Jan-Rudolf Möller ihr bestes Tennis und begeisterten die über 200 Zuschauer. Zuvor hatten sich die beiden Finalprotagonisten einen rasanten Schlagabtausch geliefert, wobei sich Jan-Rudolf Möller den ersten Satz mit 6:3 sichern konnte, weil sich sein Gegner zunächst noch zu viele leichte Fehler leistete. Im zweiten Satz geriet Möller dann aber bei einer eigenen 4:3-Führung noch einmal ins Schwanken, was auch an einem nun deutlich besser aufspielenden Leonard Krichel lag, der sich im entscheidenden Moment ein Break sicherte und dann seinen Aufschlag zum 6:4 durchbringen konnte.

Jubel nach dem Matchball: Jan-Rudolf Möller ist Stadtmeister 2019.

Das große Finale ging also in den Match-Tiebreak und der hatte es sich. Jan-Rudolf Möller zeigte seine ganze Klasse zwischen Genie und Wahnsinn, leistete sich einen Doppelfehler und spielte zugleich zwei sensationell Stop-Bälle. Auf der anderen Seite ging Krichel mehrfach volles Risiko und wurde mit krachenden Winnern belohnt. Kurios und eindrucksvoll fair zugleich: Ein weiterer Doppelfehler beim Stand von 6:6 blieb Möller erspart, weil der der umsichtige Schiedsrichter Niklas Linder zurecht darauf entschied einen defekten Ball aus dem Spiel zu nehmen, der beim Aufschlag das Zeitliche gesegnet hatte. Am Ende war es dann der erste Matchball, den Möller zu seinem vierten Titelcoup nach 2007, 2008 und 2010 im Einzel nutzen konnte.

Die beiden Finalprotagonisten mit Klaus Bürger und der Turnierleitung.

"Glückwunsch an Jan-Rudolf. Er hat ein sehr gutes Spiel gemacht und ist verdienter Stadtmeister. Es hat riesig Spaß gemacht, vor so einem großen Publikum zu spielen und zum ersten Mal im Finale zu sein. Ich werde meine Erfahrungen aus diesem Spiel sammeln und im nächsten Jahr wieder angreifen", so Leonard Krichel. Der 26-Jährige hat beste Aussichten sich in Zukunft noch einmal in die Siegerlisten einzutragen. Doch noch bleibt mit Jan-Rudolf Möller einer der arrivierten Kräfte das Maß aller Dinge. "Die Anspannung war hier vor dem eigenen Publikum hoch und ich bin super happy, dass es nach zuletzt zwei erfolglosen Anläufen noch einmal mit dem Titel geklappt hat. Ich denke, dass sich das Finale für die Zuschauer schon alleine wegen des Match-Tiebreaks gelohnt hat, denn da war die Qualität wirklich hoch. Leonard hat ein starkes Match und ein tolles Turnier gespielt und ist mit seinem Aufschlag nur schwer zu knacken. Aber noch hat die alte Garde nicht ausgedient und auch ich werde im nächsten Jahr wieder angreifen, um den Titel zu verteidigen", blickte der 36-jährige Stadtmeister auf ein Finale zurück, das einmal mehr im Gedächtnis der Bottroper Tennisfans bleiben wird.

Damen A: Paulina Loipfinger gehört die Zukunft

Lisa Schmitke (l.) und Paulina Loipfinger gaben auf und neben dem Court eine tolle Figur ab.

Paulina Loipfinger – Lisa Schmitke 6:3, 6:4

Zugegeben, beiden Finalistinnen war die Nervosität anzumerken und die schwierigen Lichtverhältnisse taten ihr übriges dazu. Und trotzdem: Die Bottroper Tennisfans sahen ein würdiges Endspiel zwischen Paulina Loipfinger und Lisa Schmitke.

Für Loipfinger war eine schnelle 3:0-Führung im ersten Durchgang der Türöffner für den 6:3-Satzgewinn, danach schien zunächst die Herausforderin bei ihrem Heimspiel das Heft in die Hand zu nehmen. Das mutige Spiel wurde mit einer 3:1-Führung und sogar einem Spielball zum 4:1 belohnt. Doch es blieb bei einem Spielball und nach dem Anschlusspunkt zum 2:3 war die erst 18-Jährige Nummer 1 der Setzliste wieder da. Zwar gab Loipfinger beim Stand von 5:3 ihren Service zum Matchgewinn noch einmal ab, nutzte danach aber ihren zweiten Matchball mit einem erfolgreichen Lob zum 6:3, 6:4-Matchgewinn und ihrem ersten Stadtmeistertitel bei den Erwachsenen.

Der neuen Titelträgerin gehört die Zukunft bei den Titelkämpfen, doch auch der eindrucksvolle Weg der zweiten Siegerin vom Erfolg in der B-Konkurrenz vor fünf Jahren bis in das Königsfinale kann kaum hoch genug bewertet werden.

Herren B: Verdienter Titel für Andreas Gries

Andreas Gries - Frederic Evers 6:1, 6:1

Er hatte sich im Vorfeld einen pfiffigen Matchplan zurechtgelegt, noch am Vorabend bei der Players-Party die letzten Tipps gesammelt und doch musste Frederic Evers nach dem Finalmatch gegen Andreas Gries konstatieren: "Ich habe mich lange nicht so chancenlos auf dem Platz gefühlt wie heute." Gegen die Aufschlaggewalt und die harten Grundschläge seines Kontrahenten war an diesem Tag kein Kraut gewachsen und so ging der Titel in der B-Konkurrenz der Herren vollkommen verdient an Andreas Gries, der in seinen fünf Turniermatches gerade einmal fünf Spiele abgegeben hatte. Verdienter geht es kaum.

Damen B: Emotionen nach dem Matchball

Katharina Banaszak - Marie Broscheit 2:6, 6:3, 10:4

Wie schwer es ist, gegen eine Teamkollegin zu spielen, das zeigte die Begegnung der beiden "Hotten Totten" des TC Waldhof. Nach dem verwandelten Matchball lagen sich die beiden Kontrahentinnen für einen Tag sekundenlang in den Armen und als Katharina Banaszak kurz darauf die Glückwünsche von Freunden, Familie und Mitspielerinnen entgegennahm, fiel es ihr sichtlich schwer ihre Emotionen zu unterdrücken. Emotionen, die zeigen, welche Bedeutung auch eine B-Konkurrenz für die vielen Teilnehmer hat, die jährlich die Felder füllen, die regelmäßig zu den größten der Stadtmeisterschaften gehören.

Nach dem Matchball kam es zu einer innigen Umarmung am Netz.

Beide Seiten schenkten sich zwei Sätze lang nichts und so fiel die Entscheidung quasi zwangsläufig im Entscheidungssatz, in dem Katharina Banaszak schließlich nach 2:6, 6:3 und 10:4 das bessere Ende für sich hatte. Für Marie Broscheit bedeutete die knappe Niederlage gleich doppeltes Pech. Schon beim Einspielen war ihr die erste Saite gerissen, wenige Ballwechsel im Match später dann die zweite. Mit dem Ersatzschläger wurde es nicht leichter und dann war da auch noch eine fiese Erkältung im Hintergrund. Das gepaart mit dem unbändigen Kampfgeist von Katharina Banaszak bedingte schließlich den Finalausgang.

Damen 30: Julia Lazareck nicht zu schlagen

Julia Lazareck (r.) machte gegen Teamkollegin Katharina Zietlow ein gutes Spiel.

Julia Lazareck – Katharina Zietlow 6:1, 6:1

Das Endspiel bei den Damen 30 war mit Blick auf das Ergebnis eine überraschend klare Angelegenheit und unterstrich einmal mehr, wie schwer es ist Julia Lazareck in die Enge zu treiben. Teamkollegin Katharina Zietlow versuchte mit ihrem druckvollen Spiel alles, traf aber zu selten und so machte die Fehlerzahl schließlich einen deutlichen Unterschied aus. Nach ihrem erfolgreichen Ausflug in die offene Klasse im vergangenen Jahr, sicherte sich Lazareck nun bereits ihren dritten Einzelerfolg in der Altersklasse 30.

„Das Ergebnis ist deutlicher als gedacht, aber Katha hatte sicher nicht ihren besten Tag. Ich freue mich über den Titel und habe auch ganz gut gespielt“, so die Seriensiegerin. 

Herren 40: Manuel Pfeiffer muss am Finaltag passen

Michael Altman - Manuel Pfeiffer o. Sp.

Gegen Michael Altmann in einem Finale zu stehen, das ist nicht immer ein gutes Omen. Am Samstagmorgen musste Manuel Pfeiffer krankheitsbedingt passen, der Titel ging damit kampflos an den Stadtwälder, für den es der dritte Triumph in dieser Altersklasse war. Bereits vor zwei Jahren hatte Altmann in seinem Finale von einer Aufgabe profitiert, doch das soll die starken Leistungen des 43-Jährigen, der seit Jahren für ein konstant hohes Niveau steht, nicht schmälern. 

Der neue Stadtmeister gab aber auch ehrlich zu Protokoll: "Ich hätte heute lieber gespielt und im Zweifel nach einem guten Spiel verloren, als so zum Titel zu kommen. Niemand will kampflos als Sieger vom Feld gehen."

Herren 40 B: 76 umkämpfte Minuten

Franz Kleimann holte den Titel bei den Herren 40 B nach Feldhausen.

Franz Kleimann – Peter Hamachers 6:2, 6:1

Im ersten Einzelfinale am Samstagmorgen standen sich Franz Kleimann vom TC Feldhausen und Peter Hamachers vom VfL Grafenwald gegenüber. Nach 76 umkämpften Minuten ging der Titel nach Feldhausen, deutlich fiel beim  6:2 und 6:1 aber nur das Ergebnis aus, denn immer wieder lieferten sich die beiden Protagonisten enge Ballwechsel.

Damen 40 B: Mit Vollgas zum Titel

Karin Schade strahlt nach ihrem Einzel-Erfolg.

Karin Schade - Delia Kramer 6:3, 6:2

Karin Schade kannte bei den Stadtmeisterschaften 2019 als Turnierleiterin drei Wochen nur ein Gas: Vollgas! Und diesen Einsatz legte sie auch im Endspiel bei den Damen 40 B an den Tag. Dabei ließ sie sich auch von einer fiesen Schnittwunde vor dem ersten Ballwechsel nicht verunsichern. Mit ihrer krachenden Vorhand setzte sie ihre Kontrahentin Delia Kramer vom VfL Grafenwald immer wieder unter Druck und setze sich trotz ihrer Nervosität ("Ich habe mich noch nie so unwohl auf dem Platz gefühlt.") und einiger Wackler verdient mit 6:3 und 6:2 durch. "Am Ende ist es ein tolles Gefühl und es war auch wirklich ein schönes Spiel", freute sich Schade.

Herren 50: Mike Dierig feiert und sagt Danke!

Mike Dierig (l.) und Markus Kissenbeck nehmen die Glückwünsche von Jörg Banaszak, Karin Schade und Klaus Bürger entgegen.

Mike Dierig – Markus Kissenbeck 6:3, 6:4

Mike Dierig gewann auch das zweite Finalduell des Jahres gegen Markus Kissenbeck. Nach seinem Erfolg beim Wilczok-Pokal triumphierte der "Neu-50er" auch im Stadtmeisterschaftsfinale und trug sich damit erstmals im Einzel in die Chronik der Bottroper Titelkämpfe ein. "Es war das erwartete Spiel auf Augenhöhe und arscheng", ließ sich Dierig nach dem Spiel zitieren. "Ich bin vor ein paar Tagen 50 geworden, der TC Waldhof ist dieses Jahr 50 geworden und heute Abend feiern wir eine riesige Party", ergänzte Dierig, um sich dann bei seinem langjährigen Weggefährten und Doppelpartner Stefan von Klopmann zu bedanken: "Kloppi hat mich damals zum TC Waldhof geholt und er war auch heute wieder vom ersten Ballwechsel an dabei. Es war großartig, ihn in meinem ersten Einzelendspiel an meiner Seite zu wissen."

Damen 50: Späte Meldung wird belohnt

Maren Loipfinger – Corina Kiesewalter 6:2, 6:0

Erst auf den letzten Drücker hatte sich Maren Loipfinger noch animieren lassen, für die Titelkämpfe zu melden und nach dem Finalsonntag gab die neue Stadtmeisterin mit einem Lachen zu Protokoll: "Gut, dass ich doch gemeldet habe." Mit ihrem Spiel war die Grafenwälderin ebenfalls zufrieden. "Es war ein schönes Endspiel und wir hatten tolle Ballwechsel. Das Ergebnis war am Ende sicherlich etwas zu deutlich", äußerte sich Loipfinger nach ihrem 6:2, 6:0-Erfolg über ihre Teamkollegen Corina Kiesewalter, die erstmals bei den Stadtmeisterschaften dabei war.

Herren 50 B: Matthias Kramer gewinnt die Premiere

Matthias Kramer - Jörg Wladarz 6:3, 6:0

Der Premierensieg in der erstmals ausgespielten Konkurrenz der Herren 50 B ging an Matthias Kramer. Der Grafenwälder gewann bereits am Donnerstagabend gegen Jörg Wladarz vom TV Blau-Weiß nur vom Ergebnis her deutlich mit 6:3 und 6:0. Alleine für das letzte Spiel benötigten die beiden Protagonisten unter Flutlicht auf Platz 2 im Stadtgarten fast zehn Minuten, ehe der Sieger in einem tatsächlich umkämpften Match feststand.

Herren 55: Eric Wick gewinnt das Duell der Teamkollegen

Eric Wick (l.) und Hermann Moß nehmen die Gratulationen entgegen.

Eric Wick – Hermann Moß 6:3, 6:3

Sie haderten beide mit ihrem Spiel und lieferten sich dennoch sehenswerte Ballwechsel. Am Ende sicherte sich Eric Wick im Duell der Teamkollegen des TC Blau-Gelb Eigen mit einem 6:3, 6:3-Erfolg nach 2017 seinen zweiten Stadtmeistertitel in der Altersklasse 55. Hermann Moß stellte nach dem Match fest: "Ich bin noch nicht wieder so weit. Das habe ich in den Ballwechseln gemerkt." Die Nummer 1 der Setzliste hatte nach einer Schulterverletzung die ganze Saison verpasst und musste diesem Umstand und der Stärke seines Gegenübers nun Tribut zollen.

Herren 60: Titel für einen Newcomer

Heinz Große-Verspohl - Volker Schmidt 7:5, 3:6, 10:6

Für Volker Schmidt hat es wieder nicht gereicht. Beim vierten Finalanlauf kam auch noch Pech dazu. Erst der Match-Tiebreak brachte die Entscheidung und in selbigem kam dann auch noch eine Verletzung dazu. So ging der Titel an einen Newcomer auf der Bottroper Tennisbühne. Heinz Große-Verspohl vom TC Heide trug sich erstmals in die Chronik der Stadtmeisterschaften ein. Volker Schmidt kündigte derweil an: "Ich werde es weiter versuchen und im nächsten Jahr einen neuen Anlauf starten."

Damen 60: Renate Czekalla mit Klasse und Erfahrung

Renate Czekalla krönte sich zur Siegerin bei den Damen 60.

Renate Czekalla – Gabriele Rurainsky 6:1, 5:7, 10:4

Nach einer mehrjährigen Durststrecke trug sich Renate Czekalla mal wieder in die Siegerlisten der Stadtmeisterschaften ein. Die 74-Jährige profitierte im Duell mit Gabriele Rurainsky auch von ihrer intensiven Turniererfahrung. So gelang ihr ein perfekter Start in die Partie, gefolgt von einem 6:1-Satzgewinn. Im zweiten Durchgang steigerte sich die Herausforderin dann erheblich und so musste nach einem 7:5 der Match-Tiebreak die Entscheidung bringen. Vor den vielen Zuschauern auf dem Center-Court war es dann wieder die Altmeisterin Renate Czekalla, die das Heft des Handels in die Hand nahm, ihre ganze Routine ausspielte und sich zur Titelträgerin in der Altersklasse 60 krönte. 

Herren 65: Großer Jubel in Kirchhellen

Peter Imberg - Dieter Mathiszik 6:3, 7:5

Im vorgezogenen Finale der Herren 65 setzte sich Peter Imberg bereits am Donnerstag gegen den favorisierten Dieter Mathiszik vom TC Waldfriede durch. Dabei ließ sich der Kirchhellener im Duell mit dem Titelverteidiger auch von fünf vergebenen Matchbällen und einer verspielten 5:2-Führung im zweiten Satz nicht aus dem Konzept bringen und ging schließlich mit einem 6:3, 7:5-Erfolg als Stadtmeister vom Feld. Anschließend wurde er von den rund 30 Fans aus dem eigenen Lager frenetisch gefeiert. „Danke an alle Helfer und Unterstützer und an den besten Trainer Michael Rollik“, so das anschließende Statement des neuen Stadtmeisters via Facebook.

Herren 70: Hattrick für Werner Bildstein

Werner Bildstein - Siegfried Lassak 6:1, 7:5

Heimsieg für Werner Bildstein. Der Waldhöfer machte mit seinem 6:1, 7:5-Sieg gegen Siegfried Lassak gleichzeitig den Titel-Hattrick in der Altersklasse 70 perfekt. Das selbe Kunststück war ihm bereits von 2013 bis 2016 bei den Herren 65 gelungen. Nur 2017 konnte eine Zusammenlegung der Altersklassen den Siegeszug des Waldhöfers unterbrechen, mit dem sicherlich auch im kommenden Jahr wieder zu rechnen ist. "Ich bin super zufrieden", konnte der Seriensieger da nur bilanzieren.

Weitere Informationen

Text: Henning Wiegert

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