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Panek macht den Sack zu

Es ist geschafft. Die letzten Jugendtitel bei den diesjährigen Stadtmeisterschaften sind vergeben.  Hannah Bombeck und Mona Schade haben den Siegeszug von Paulina Loipfinger gestoppt. Mats Schade gewinnt das U16-Einzel und Till Panek krönt sich bei den Junioren U18.

Niklas Lindner und Till Panek (r.) standen sich im U18-Finale gegenüber.

Zwei Titel hatte Paulina Loipfinger (VfL Grafenwald) schon auf der Habenseite, ehe sie gemeinsam mit Leonie Schuknecht (TV Blau-Weiß) ins U14-Doppelfinale ging. Der dritte Titel blieb ihnen aber verwehrt. „Hannah war am Netz gut, und ich habe mit meiner Rückhand punkten können. Außerdem waren wir eingespielter“, resümierte ihre Gegnerin Mona Schade (TV Blau-Weiß) nach dem Spiel. Gemeinsam mit Hannah Bombeck (TC Blau-Gelb) gewann sie das Finale mit 6:3 und 6:4. Für Bombeck der erste Titel im dritten Finale bei diesen Titelkämpfen. Alle vier Mädels werden im kommenden Sommer gemeinsam in einer Mannschaft spielen.

Borges zum Zweiten

Parallel lief das Junioren Doppel U12. Noah Borges und Lasse Zimmermann (TV Blau-Weiß) gingen gegen ihre Vereinskollegen Jörn Kersten und Finn Krause als Favoriten auf den Platz. Zu Beginn taten sie sich allerdings sehr schwer und hatten viel Mühe mit ihren Kontrahenten. Nach dem 6:4 im ersten Durchgang kamen sie besser in die Partie und holten sich Satz Nummer zwei mit 6:2. „Es war schwer. Den ersten Satz haben wir verpennt, dann aber unser Spiel gemacht", so das Statement von Noah Borges nach dem Titelgewinn.

Schade und Koppenborg hinter ihren Möglichkeiten

Auf dem Centre Court begann dann das U18-Finale, auf Platz drei gingen Mats Schade (TV Blau-Weiß) und Hagen Koppenborg (TC Waldhof). Nachdem die beiden beim Wilczok-Pokal noch ein hochklassiges Finale lieferten, blieben sie diesmal hinter den Erwartungen zurück. „Gewonnen ist gewonnen“, sagte Schade nach seinem 6:3 und 6:0 Erfolg.

Panek schlägt Lindner

Ganz anders dagegen die Partie auf dem Centre Court. Die Blau-Gelben Teamkollegen Till Panek und Niklas Lindner schenkten sich vor allem im ersten Satz nichts. „Ich habe da die wichtigen Punkte gemacht. Wenn der Satz weg geht, geht das Spiel anders aus“, sagte Panek, der 2011 noch bei der U16-Konkurrenz siegte, nach dem Spiel. Mit 7:5 und 6:2 holte er sich den Titel in der Königsdisziplin.

„Ich bin durch“, sagte Turnierleiter Jürgen Bannasch nach dem letzten Finale. Zwei anstrengende Wochen liegen hinter ihm, jetzt kann er die Stadtmeisterschaften als Zuschauer genießen. 

Text: Max Lazar

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