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JAG-Handballern gehört die Zukunft

Schulmannschaft verpasst das Landesfinale nur knapp

Auch in diesem Jahr war Bottrop wieder Ausrichter der Bezirksendrunde im Handball im Rahmen des Schulwettbewerbes „Jugend trainiert für Olympia“. In der Dieter-Renz-Halle ging es für die vier besten Mannschaften im Regierungsbezirk Münster um die Qualifikation für das Landesfinale. Die Auswahl des Josef-Albers-Gymnasium scheiterte nur knapp.

Die Jungen der WK 3 des JAG verpassten das Landesfinale nur knapp.

Die Handballer des Josef-Albers-Gymnasiums haben das Landesfinale im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia im Handball knapp verpasst. Die Mannschaft der Wettkampfklasse 3 der Jungen musste sich am Montag in der Dieter-Renz-Halle bei der Endrunde im Regierungsbezirk Münster trotz guter Leistungen mit dem dritten Rang zufrieden geben. Zwei knappe Niederlagen gegen den späteren Sieger des Joseph-König-Gymnasiums aus  Haltern am See (10:11) und die Fritz-Winter-Gesamtschule aus Ahlen (15:17) sowie ein Remis gegen das Gymnasium Martinum aus Emsdetten (11:11) verhinderten die mögliche Qualifikation für den Landesentscheid in Gummersbach. Doch die junge Bottroper Auswahlmannschaft unterstrich mit ihren Leistungen, dass ihr die Zukunft gehört und auch in den kommenden Jahren mit ihr zu rechnen ist.

In der Wettkampfklasse 2 qualifizierte sich die Jodocus-Nünning-Gesamtschule aus Borken, die sich in der Runde zuvor knapp gegen die Auswahl des Josef-Albers-Gymnasiums durchgesetzt hatte. Hinter dem Siegerteam aus Borken reihten sich das Joseph-König-Gymnasium, die Anne-Frank-Realschule aus Ibbenbüren und die Fritz-Winter-Gesamtschule ein.

Bereits am 21. Januar waren in der Dieter-Renz-Halle auch die Sieger bei den Mädchen im Regierungsbezirk Münster ermittelt worden. In beiden Altersklassen triumphierten die Auswahlmannschaften des Arnold-Janssen-Gymnasiums aus Neuenkirchen. Für die Bottroper Schulmannschaften hatte es nicht zum Sprung in die Endrunde gereicht.

Mit dem Wettbewerb am Montag endete ein wahrer Handball-Schulmarathon mit insgesamt vier Vorentscheidenden von den Stadtmeisterschaften bis hin zur Bezirksendrunde in der Dieter-Renz-Halle, wobei Bottrop für die Endrunde der Jungen erst kurzfristig für den Kreis Coesfeld als Ausrichter eingesprungen war. „Unser Dank gilt daher den Schiedsrichtern und den beteiligten Schulen, aber vor allem dem SC Bottrop, der sich mit viel Engagement bei der Organisation der Turniere eingebracht hat“, sagte Peter Schmidt als Geschäftsführer des Ausschusses für den Schulsport in Bottrop. Für den SC Bottrop hatten Rita und Reinhold Riering, Rudi Gögler und Hermann Stratmann für ideale Rahmenbedingungen gesorgt, die von den teilnehmenden Schulen ausnahmslos gelobt wurde.

Weiter geht es mit den Wettbewerben im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia dann im Frühjahr. Dann ermitteln die Fußballer ihre Stadtmeister, ebenso wie die Tennisspieler. Weitere Ausscheidungswettbewerbe finden im Schwimmen, der Leichtathletik und im Judo statt.

Text: Henning Wiegert

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